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Die Kamera im Backofen

Mit der «Generation 7000» erneuert Miele das gesamte Produktprogramm seiner Kücheneinbaugeräte. Einige übertragen sogar Bilder aus dem Garraum.

Die Temperatur lässt sich bequem mit dem Smartphone verändern. (ZVG)

Von Backöfen und Kochfeldern über Dampfgarer und Kaffeevollautomaten bis zu Geschirrspülern – Hersteller Miele bringt weltweit annähernd 3000 Modellvarianten neu auf den Markt. Diese sind in erster Linie für Endverbraucher, aber auch für gastronomische Kleinbetriebe interessant. Laut eigenen Angaben handelt es sich dabei um die grösste Produkteinführung in der Geschichte des Unternehmens.

Optisch bietet die «Generation 7000» dabei drei Designlinien: «Pure Line», «Vitro Line» und «Art Line». Bei Letzterer wurde auf den klassischen Türgriff verzichtet. Die Türen öffnen sich durch leichtes Drücken per Hand.

Die Geräte innerhalb einer Designlinie sind nahezu beliebig kombinierbar. Das gilt auch für die Handhabung: «Die Geräte der Generation 7000 führen unsere Kunden durch den Kochprozess, Bedienschritte sind intuitiv, die Abläufe daher fliessend», so Miele- Designchef Andreas Enslin.

Wichtige Displays und Funktionstasten sind produktübergreifend an gleicher Stelle auf der Blende angeordnet und die Bedienabläufe der Geräte aufeinander abgestimmt. Das gilt für den Kombi-Dampfgarer genauso wie für den Kaffeevollautomaten.

Nähert man sich dem Gerät, schaltet es sich ein

Interessant ist das produktübergreifende Feature «Motion React». Wenn gewünscht, ahnen die Miele-Geräte den nächsten Bedienschritt voraus. Nähert sich der Anwender dem Gerät, schaltet es sich automatisch in den Betriebsmodus, aktiviert die Garraumbeleuchtung oder stellt den Signalton am Ende eines Programms ab.

Der Handy-Blick in den Garraum

Miele hat sogar eine hitzegeschützte Kamera im Backofen installiert. Diese überträgt Bilder in HD-Qualität auf Tablet oder Smartphone. Von dort aus lassen sich Temperatur und Garzeit bequem kontrollieren und im Bedarfsfall nachregeln. Produktübergreifend haben die meisten Geräte der «Generation 7000» bereits ein WiFi-Modul an Bord. 

(rup)